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Unser Berufskolleg im Gender-Mainstreaming (GM) ![]() Unsere Aufgabe: Chancengleichheit, Ausgewogenheit und Gerechtigkeit für Frauen und Männer beim Lehren und Lernen (Gender-Mainstreaming) Bei GM handelt es sich um eine politisch geforderte Strategie, die ihre Rechtsgrundlage im Amsterdamer Vertrag von 1997 findet, der besagt, dass sich alle EU-Mitgliedsstaaten verpflichten, die Chancengleichheit u. Geschlechtergerechtigkeit als Ziel in allen Politikbereichen zu verankern. Diese Zielsetzung wurde durch den § 5, Absatz 2 in das Schulgesetz NRW (Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule) aufgenommen, wo es heißt: "Die Schule achtet den Grundsatz der Gleichberechtigung der Geschlechter und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." Unser Weg: Unser schuleigenes Konzept zum Gender-Mainstreaming (siehe Download (pdf)) weist 6 maßgebliche Handlungsfelder auf, in denen die Strategie der Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit in unserem Schulalltag umgesetzt werden soll: Handlungsfelder für GM an unserem Berufskolleg
Daraus folgt, dass alle am Schulleben unseres Berufskollegs Beteiligten angehalten sind, Mitverantwortung für die Umsetzung von Gender Mainstream zu übernehmen:
Das Ziel: Die Umsetzung des Prinzips GM in den genannten 6 Handlungsfeldern unseres Konzeptes soll sich langfristig als ein selbstverständliches und spürbares Instrumentarium in unserem Berufskolleg etablieren und somit als permanente Querschnittsaufgabe von allen betrachtet werden, die in unserem Haus des Lernens und Lehrens tätig sind. ![]() GM ist nämlich keine Frage der persönlichen Einstellung oder Haltung, sondern ein Bestandteil unserer Arbeitsqualität und -leistung.
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