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Kleine Chronik unserer Schule
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2007
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An unserem Berufskolleg wird in Kooperation mit der Bertelsmann-Stiftung eine "SEIS-Erhebung" durchgeführt. Das Steuerungsinstrument "SEIS" (Selbstevaluation an Schulen) basiert auf einem international anerkannten Qualitätsverständnis von guter Schule. Dieses Qualitätsverständnis bildet die Grundlage für Fragebögen zur Befragung von Schülern, Lehrern, Eltern, Ausbildern und sonstigen Mitarbeitern sowie für ein vergleichendes Berichtswesen. Mit den Erhebungsergebnissen sind wir sehr zufrieden. Bei der Befragung erzielten wir in allen Kategorien hervorragende und überdurchschnittliche Ergebnisse.
Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres wird der Anbau mit vier modern ausgestatteten Klassenräumen in Betrieb genommen.
Das Selbstlernzentrum wird erweitert. Die Zahl der Arbeitsplätze wird erhöht.
Im Bereich des Selbstlernzentrums wird "MINZE" eingerichtet. Es handelt sich hierbei um ein Medien- und Informationszentrum, welches von Lernenden und Lehrenden genutzt werden kann.
Im Bildungsgang der Einzelhandelskaufleute wird ein eine Fachklasse für den Ausbildungsberuf "Verkaufshelferin/Verkaufshelfer" eingerichtet.
Mit einem Aktionstag im Juni hat unser Berufskolleg eine Partnerschaft zur Pflege des neuen Jüdischen Friedhofes an der Binsfelderstraße übernommen.
Unser Berufskolleg ist dem "Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt" beigetreten.
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2006
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An unserem Berufskolleg wird im Rahmen der sogenannten Pre-Test-Phase eine Qualitätsanalyse (Schulinspektion) durchgeführt. Im abschließenden Bilanzgespräch und im Qualitätsbericht wird u. a. hervorgehoben, dass unser Berufskolleg strukturell hervorragend aufgestellt ist und optimale Rahmenbedingungen für das Lernen bestehen. Der Schulausschuss des Kreises Düren beschließt die Errichtung eines Anbaus an unserem Schulgebäude.
In der Schulcafeteria, die vom schülereigenen Verein For Ju e. V. betrieben wird, wird ein Internet-Café eingerichtet.
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2005
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Mit dem Einbau eines speziellen Aufzuges zum Pädagogischen Zentrum (PZ) ist unser Schulgebäude nun auch rollstuhlgerecht ausgestattet.
Einrichtung eines multifunktionalen Raumes für Religion
Anbau und Einrichtung eines Büroraumes an der Cafeteria, die durch einen schülereigenen Verein betrieben wird.
Die neue Leichtathletikanlage und die moderne Tartanbahn auf unserem Schulgelände wird mit einem Sponsored-Run in Kooperation mit dem Kinderhilfswerk UNICEF und einem Freundschaftsspiel zwischen dem 1. FC Köln und FC Gürzenich für den Schulsport in Betrieb genommen.
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2004
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Einrichtung eines
- Übungsrathauses für die Verwaltungsfachangestellten
- E-Commerce-Raumes
- multifunktionalen Raumes für Informationswirtschaft
- multifunktionalen Raumes für Naturwissenschaft
- Beratungsraumes für Schülerinnen und Schüler
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2003
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Umzug in das sanierte Schulgebäude.
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2002
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Dr. Walter Gutzeit geht in Pension. Hartmut Böllert wird sein Nachfolger als stellvertretender Schulleiter. Beginn der Sanierung des Schulgebäudes und Aufnahme des Unterrichts in der "Containerstadt".
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2001
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Ausstattung der ersten Klassenräume mit Personal-Computern
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2000
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Einrichtung des Selbstlernzentrums, Einrichtung der Bildungsgangräume
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1999
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Übernahme der Cafeteria durch einen schülereigenen Verein, "For Ju". Abschluss Sanierung Sporthalle, Einrichtung Kraft-/ Fitnessraum
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1998
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Neuer Schulname: "Berufskolleg Kaufmännische Schulen des Kreises Düren".
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1997
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Herr Lechtenbörger geht in Pension, sein Nachfolger als Schulleiter wird Herr Dr. Karl Wolff. Einrichtung des Bildungsganges "IT-Berufe".
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1995/96
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Neuordnung der Struktur der Berufsschullandschaft: Alle Büroberufe werden in Jülich, alle Industriekaufleute und die Auszubildenden zum Einzelhandelskaufmann/-frau (Verkäufer/in) werden in Düren beschult.
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1994
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Neueinrichtung der Computersäle 108 und 109 mit PC der 486er Generation. Neueinrichtung des TV-Saales 311 mit neuen Möbeln. Die 23 Jahre alten "Säulentische"sind zu klein für die heutige Jugend, die Normen haben sich geändert. Neueinrichtung des TV-Saales 3 (Raum 008) mit PC der 486er Generation. Errichtung und Erstausstattung eines Verkaufslabors. Für die Positionen 3. und 4. hat das Land NW einen Zuschuß von 165.000 DM bereitgestellt.
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1992
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Einrichtung des Bildungsganges "EURO-Wirtschaftsassistent" in Vollzeitform.
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1990
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Einrichtung eines 3. DV-Saales, Einrichtung eines 2. Lernbüros, Eröffnung der Cafeteria für Schüler.
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1989
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Neugestaltung des TV-Saales 11: Schreibmaschine mit Eingabe- und Ausgabeschnittstelle + Zentraleinheit + Bildschirm.
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1988
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Der Direktorstellvertreter Herr Reinartz tritt nach mehr als 33 Jahren in den Ruhestand. Der Kreistag wählt Herrn Dr. Gutzeit zum neuen Stellvertreter des Schulleiters.
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1987
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Der Neubau ist bezugsfertig, ein zweiter EDV-Raum und ein Lernbüro werden eingerichtet
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1986
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Spatenstich und Richtfest für die dritte Erweiterung: 12 Räume entstehen zusätzlich.
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1985
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Zu den zwei bestehenden Schreibmaschinensälen wird ein Saal für Automatisierte Textverarbeitung neu eingerichtet.
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1984
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Erweiterung der Berufsschule um eine Fachklasse für Rechtsanwaltsgehilfinnen. Differenzierung der Höheren Handelsschule: Schwerpunkt Betriebswirtschaft und Schwerpunkt Bürowirtschaft.
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1983
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Beginn einer Partnerschaft mit dem Lycée Henri Wallon in Valenciennes/F
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1979 - 1982
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Zwei Gebäudeerweiterungen mit insgesamt 5 zusätzlichen Klassen- und Funktionsräumen.
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1979
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75 Jahre Kaufm. Schulen; Feiern am 30. November und 1. Dezember.
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1979
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Partnerschaftmit dem St.-Servaascollege in Maastricht/NL
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1978
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Einrichtung eines Funktionsraumes für EDV (Computersaal) mit Microcomputern, Diskettenlaufwerk und Druckern.
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1977
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Einrichtung der Einjährigen Höheren Handelsschule für Abiturienten.
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1975
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In der Kaufm. Berufsschule werden neben den bestehenden Fachbereichen Industrie, Bank, Großhandel, Einzelhandel, Bürokaufmann und -gehilfin, wirtschafts- und steuerberatende Berufe, Verwaltungsfachangestellte und Dienstleistungsfachkräfte der Post erstmals Fachklassen für Arzthelferinnen eingerichtet.
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1974 - 1980
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Einführung des Berufsgrundschuljahres (allgemein) und des Berufsgrundschuljahres für Dienstleistungsfachkräfte im Postbetrieb.
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1974
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Herr Dr. Herx geht in Pension, sein Nachfolger als Schulleiter wird Herr Dipl.Hdl. Franz Lechtenbörger.
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1972
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Eröffnung einer Fachschule für Wirtschaft", die in Teilzeitform innerhalb von 6 Semestern zum "Staatlich geprüften Betriebswirt" führt.
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1971
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Aufnahme des Unterrichts im heutigen Schulgelände an der Euskirchener Straße.
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1969
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Einführung der Fachoberschule für Wirtschaft", die als Abschluß die Fachhochschulreife vermittelt.
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1966
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Ergänzung der Höheren Handelsschule um den Gymnasialen Zweig, der zum Vollabitur führt.
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1964
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Alleinige Trägerschaft der Schule durch den Kreis Düren.
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1963
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Errichtung einer Höheren Handlesschule. Im selben Jahr wird Herr Dr. Gustav A. Herx Schulleiter.
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1957
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Einzug in das Kreisberufsschulzentrum Zülpicher Straße.
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1951
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Neue Schulleiterin wird Frau Dipl.Hdl. Thekla Neunkirchen. Herr Dipl.Hdl. Nühse wird Oberschulrat in Detmold und 1958 Referent im Kultusministerium.
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1949
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Umzug in die Nordschule. Aufnahme des vollen Unterrichtsbetriebes in fünf Klassenräumen.
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1946
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Die Trägerschaft der Schule wechselt von der Stadt Düren zum Berufsschulzweckverband (Kreis/Stadt). Am 04. Februar wurde der erste Kurs unter schwierigsten äußeren Bedingungen in zwei, später drei Räumen der Volksschule Düren-Rölsdorf eröffnet.
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1944
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Der Schulbetrieb wird am 4. September eingestellt: Alle Schüler und die noch verbliebenen Lehrer mußten beim "Westwall" helfen.
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1936
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Die Kaufmännischen Schulen ziehen in die Holzstraße. Neuer Schulleiter wird Herr Dipl.Hdl. Konrad Nühse.
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1934
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Die Schule wird wieder eröffnet. Kommissarische Schulleiterin ist Frau Dipl.Hdl. Meiergerd.
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1933
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Direktor Kapell ist als Zentrumsmitglied "politisch untragbar". Er wird zwangsbeurlaubt. Die Schule wird vorübergehend geschlossen.
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1923
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Ergänzung der Städtischen Kaufmännischen Schulen um eine zweijährige öffentliche Handelsschule für Jungen und Mädchen mit 30 Wochenstunden. Diese Schule bezog einige Räume in der früheren Paulinerschule, einer Villa in der Holzstraße. Neuer Direktor wird Herr Dipl.Hdl. Franz Josef Kapell.
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1922
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Eröffnung der Städtischen Kaufmännischen Schulen.
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1920
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Die Stadtverordnetenversammlung genehmigt den Beschluß einer Ortssatzung. Grundsätzlich sollte jeder Berufsschüler 8 Unterrichtsstunden an 2 Halbtagen erhalten. Bildungsinhalte waren die Ergänzung der praktischen Lehre durch planmäßige Übung kaufmännischer Fertigkeiten sowie eine berufstheoretische Einführung in die Welt des wirtschaftlichen Handelns und Denkens. Die Schule war in den Räumen des 1721 errichteten Kapuzinerklosters am Altenteich untergebracht.
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1904
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Der Stadtrat beschließt die Errichtung einer obligatorischen Fortbildungsschule zum 01. April. Sie zählt durchweg 2 bis 3 Klassen und hat 40 bis 63 Schüler. Erster Direktor wird Herr Huff.
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